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Ach, Augenblick, wie nah bist du,
schaffst Glück und Unglück ganz geschwind.
Verschwindest heimlich dann im Nu
und wehst umher, wie sonst der Wind.
im Augenblick schürst du die Glut,
voll Freude schneller schlägt das Herz,
ein Augenblick bringt Sturmesflut,
die Seel´erstarrt im Eisesschmerz.

 

Copyright Dr. Renate Myketiuk