Text nach Autor: 8 Texte von Juergen Freiherr von Troschke

Sonntag, der 24.12.2017 Heute ist Weihnachten.  Was ist der Sinn von diesem Fest ? Heute werden die Christen daran erinnert, dass der Sinn der Schöpfung darin besteht, dass der Mensch begreift, ein Teil von etwas unfassbar Großem, ein ganz kleiner Teil einer unendlichen Schöpfung zu sein. Mit seiner Bewusst-Werdung, mit der Einverleibung der Früchte vom […]

Was ist das – ein Menschenleben? Warten, dass etwas anfängt.  Warten, dass es wieder aufhört.  Und dazwischen? Augenblicke der Entspannung.  

Nur wer hinreichend nachgedacht hat, ist zum Vordenker geeignet.  

Nonsens und andere Fragwürdigkeiten     Wissen ist Macht, meinen diejenigen, die es wissen müssten.   Reden ist Silber und Schweigen Gold – sagt man.   Wer weiß schon, wieviel die wissen, die nichts zu sagen haben.   Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß, befürchten die Ängstlichen.   Wer sich vergisst, macht Sachen, […]

„Ich ist ein Anderer“   „Je est un autre“ soll Arthur Rimbaud als pubertierender 16-Jähriger in einem Brief festgestellt haben, mit dem er seinen Entschluss, ein Dichter werden zu wollen, begründet hat. Die Aussage war derart originell, dass sie seitdem vielfach zitiert wurde. „Gnothi seauton“ („Erkenne Dich selbst“) forderte eine, für die Menschen im antiken […]

Die Ausstellung „Die Kerze“ von Gerhard Richter im Museum Frieder Burda in Baden-Baden  wird bald geschlossen. Deshalb veröffentlicht der Autor diesen Artikel. JvTroschke-Danke – Marina Abramovic

Das Gedicht bezieht sich auf DADA, SPIEGEL-Jahresbestsellerliste für Sachbücher in der Rangreihe für das Jahr 2016   Das geheime Leben der Bäume. Wunder wirken Wunder. Das Seelenleben der Tiere. Der Appell des Dalai Lama an die Welt. Born to Run. Himmel, Herrgott, Sakrament. Alexander von Humboldt und Erfindung der Natur. Gelassenheit. Wunschdenken. Hitler. Mein Kampf. […]

Ein Geschenk voll der Geheimnisse Ein brauner Briefumschlag, darin ein schmales Buch mit Gedichten und einer Widmung von Jörg Pönnighaus, von dem ich nicht weiß , warum er mich teilhaben lässt, an seinen Gedanken, über Gott und das Leben. Lange fand ich nicht die Gelegenheit, darin zu lesen. Jetzt bin ich dankbar, für das Geschenk. […]