Text nach Autor: 5 Texte von Peter Paul Kokott

Fünfundsiebzig  und nicht weise, wohin führt die weit´re Reise. Vorbestimmt und schicksalshaft, oder doch durch eigne Kraft. Die Wahrheit ist wie immer schlicht, einfach ist das Leben nicht. Und Goethe hat schon festgestellt, verwirrtes Handeln waltet über uns´re Welt. Das soll uns aber nicht verdrießen, wir wollen leben, voll genießen. Nun fahren wir die Ernte in die Scheuer ein! Zusammen lasst uns fröhlich sein. […]

Es bleibt der Regen, der spendet Segen für Wald und Flur. Zum Nutzen der Natur. Es bleibt die Sonne, die schenkt uns Wonne durch Wärme und Licht, wenn der Tag anbricht. Es bleibt der Himmel mit den Sternen, den nahen, weiten und sehr fernen, die funkelnd erstrahlen am Firmament. Gar manche man mit Namen kennt. […]

Denn Alles ist nur relativ Die Dinge laufen hin und wieder dem Plan der Ausführung zuwider. Manches gelingt und Vieles nicht, betrachtet man es recht bei Licht. Doch bleib entspannt, läuft etwas schief, denn Alles ist nur relativ. Ob Reichtum, Macht, ob Gut und Geld; Allein das Leben wirklich zählt. Lass nicht betören Dich vom […]

Gerechtigkeit Gerechtigkeit wolln alle gern, doch was bedeutet es im Kern. Denn allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die keiner kann. Man mag es drehen oder wenden, das Ganze wird wohl wieder enden in neuem Frust und neuem Gram. Wo bleibt das Recht, das ich bekam? Was ist gerecht, was angemessen, geht´s um selbstsüchtige […]

  Eine Lappalie   Ist es nur eine Lappalie oder gar nur Marginalie, Wörter korrekt hinzuschreiben, Fehler möglichst zu vermeiden, Sinn und Klarheit anzugeben, danach lasst uns ständig streben. Nur wer richtig spricht und schreibt, den versteht man jederzeit!