Der Horizont bildet die Grenze
der Erfahrung in ihrer Gänze,
der Einsicht und dem Vermögen,
dem Verlangen und dem Streben.
Der Horizont öffnet den Blick,
der vorausschaut, nicht zurück.
Am Horizont endet das weite Land,
was hinterwärts liegt, bleibt unbekannt.
Der Horizont ist aber kein Ende,
ein Vorlauf zeitigt klar die Wende.
Die Sichterweiterung zeigt uns an,
dass man die Welt erfassen kann.