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Cornelia Mohrmann wurde am 24.05. 1961 als älteste Tochter in eine Arztfamilie in Tübingen geboren. 2013 erschien beim damals noch existierenden Mainzer Salonlöwe-Verlag der erste Teil ihrer Historischen Trilogie „Ich malte die Sonne“ – die Geschichte einer fiktiven jungen deutschen Malerin am Hof Ludwigs XIV. Die Folgebände erschienen 2014 und 2015. Ihren ersten Kriminalroman mit dem Titel „Grenzfälle“ veröffentlichte sie 2020 beim Spielberg-Verlag. Mittlerweile ist nicht nur die 2. Auflage erschienen, es steht auch der Folgekrimi vor der Inverlagnahme.

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Cornelia Mohrmann wurde am 24.05. 1961 als älteste Tochter in eine Arztfamilie in Tübingen geboren. 2013 erschien beim damals noch existierenden Mainzer Salonlöwe-Verlag der erste Teil ihrer Historischen Trilogie „Ich malte die Sonne“ – die Geschichte einer fiktiven jungen deutschen Malerin am Hof Ludwigs XIV. Die Folgebände erschienen 2014 und 2015. Ihren ersten Kriminalroman mit dem Titel „Grenzfälle“ veröffentlichte sie 2020 beim Spielberg-Verlag. Mittlerweile ist nicht nur die 2. Auflage erschienen, es steht auch der Folgekrimi vor der Inverlagnahme

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Lesung 1 „Wandlungen“ anlässlich der BdSÄ-Tagung 2024 in Fulda (Moderation Wilfried Dinter)
So paradox es klingt: Das einzig Konstante ist der Wandel an sich. Oder anders ausgedrückt:
Fest steht eines: Daß nämlich gar nichts feststeht.
Von der einzelnen Zelle bis zum Weltall gilt: Alles hat einen Anfang und ein Ende, sein Stirb und Werde.
So auch ganze Kulturen, Staatsgebilde, Gesinnungen, Anschauungen, wie Oswald Spengler vor über 100 Jahren schon dargelegt hat. Ein Beispiel: Gestern Friedensschalmei, heute Kriegsgeschrei.
Alles unterliegt der Zeitlichkeit.
Es gibt einerseits echten, natürlichen Wandel, wie bei naturwissenschaftlich belegten Prozessen und suggerierten, von bestimmten Interessen geleiteten Wandel. Er ist per se kurzlebiger, weil eben auch Interessen und Anschauungen sich relativ schnell ändern können, Manipulationen unterworfen sind.
Lassen Sie uns nun auf Dichters Spuren – wandeln.
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Am Ufer der Salzach wird eine tote Frau gefunden. Dummerweise liegt der Fundort genau zwischen Österreich und Bayern. Inspektor Golob muss in die Ermittlungen seinen bayerischen Kollegen Oberinspektor Emmeran Vilsmayr einbeziehen. Mentalitäten prallen aufeinander. Die Zusammenarbeit gestaltet sich kompliziert. Dann wird eine weitere Frauenleiche entdeckt. Golob reist nach Wien und ermittelt auf eigene Faust. Vilsmayr von der Kripo Altötting hat seine ganz eigenen Theorien und ist genervt von den begriffsstutzigen Kollegen seiner Dienststelle. Die besten Voraussetzungen für eine bayerisch-österreichische Polizeiarbeit.
