Tag: Lili Foldes

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    This text follows the previous text “Invention” is partially based on the book “Prodigal Genius -The life of Nikola Tesla “. This exemplar is dedicated to Lili Foldes by author John J. O’Neill.

    Who was Lili Foldes?
    She was the widow of Andor.
    Andor Foldes (1913-1992) was a prodigious child.

    He made his public debut performing a Mozart concerto with the Budapest Philharmonic when he was 8 years old (1921). In thirties and forties, he was best known pianist in USA. Foldes spoke several languages. His diverse interest in current issues in the fields of culture, art and politics helped him to meet and make friends all over the world. He played violin sonatas with Albert Einstein and Brahms’ piano trios with the Japanese crown prince and later Emperor Akihito, whose wife, later Empress Michiko, he gave piano lessons. He chatted just as easily with Gunther Grass, Heinrich Böll and Friedrich Durrenmatt about literature and theater as well as with Pandit Nehru and Indira Gandhi about the problems of India or with Willy Brandt and Helmut Schmidt about Germany and the future of Europe.

    Andor Foldes met his wife (Lili Rendy), a Hungarian journalist. Until 1961 they lived in New York and after they transferred to live nearby Zürich.

    He died at his home on February 9th 1992, after falling down a flight of stairs. His wife Lili lived until 2016.

    In the book, the author described, that Tesla did’ not support Einstein.

    In the interview on Einstein from 1935, he said: ”The theory, wraps all these errors and fallacies and clothes them in magnificent mathematical garb which fascinates, dazzles and makes people blind to the underlying errors. The theory is like a beggar clothed in purple whom ignorant people take for a king.

    Its exponents are very brilliant men, but they are meta- physicists rather than scientists. Not a single one of the relativity propositions has been proved.”

    However, the exemplar of the book in my property makes an imaginary link to the both –because Andor Foldes has played privately accompanied by Einstein, and the author of the book on Nikola Tesla dedicated this exemplar to the wife of Andor.

    Übersetzung von Dietrich Weller

    Der Weg zu der Geschichte „Invention“

    Dieser Text folgt dem vorherigen Text „Erfindung“ und basiert teilweise auf dem Buch „Das verlorene Genie – Das Leben des Nikola Tesla“. (Das ist der deutsche Titel des Buchs. Anm. des Übersetzers) Dieses Exemplar ist Lili Foldes vom Autor John O´Neill gewidmet.

    Wer war Lili Foldes? Sie war die Witwe von Andor.

    Andor Foldes (1913-1992) war ein sehr begabtes Kind. Er trat zum ersten Mal öffentlich mit der Aufführung eines Mozart Klavierkonzertes mit dem Budapester Philharmonischen Orchester auf, als er acht Jahre alt war. In den dreißiger- und vierziger-Jahren war er der am besten bekannte Pianist in den USA. Foldes sprach mehrere Sprachen. Sein vielfältiges Interesse an den Gebieten der Kultur, Kunst und Politik halfen ihm, auf der ganzen Welt Freunde kennenzulernen und zu gewinnen. Er spielte Violinsonaten mit Albert Einstein und Brahms-Klaviertrios mit dem Japanischen Kronprinz und späterem Kaiser Akihito, dessen Frau, der späteren Kaiserin Michiko, er Klavierstunden gab. Er unterhielt sich genauso geläufig mit Günter Grass, Heinrich Böll und Friedrich Dürrenmatt über Literatur und Theater wie mit Pandit Nehru und Indira Gandhi über die Probleme Indiens oder mit Willy Brandt und Helmut Schmidt über Deutschland und die Zukunft Europas.

    Andor Foldes lernte seine Frau (Lili Rendy) kennen, eine ungarische Journalistin. Bis 1961 lebten sie in New York, und danach zogen sie in die Nähe von Zürich um und lebten dort.

    Er starb am 9. Februar 1992 in seinem Haus nach einem Sturz auf einer Freitreppe. Seine Frau Lili lebte bis 2016.

    In dem Buch beschreibt der Autor, dass Tesla Einstein nicht unterstützt hat. In dem Interview über Einstein von 1935 sagte er: „Die Theorie hüllt alle Irrtümer und Fehlannahmen ein und bedeckt sie mit großartigem mathematischem Erscheinungsbild, das fasziniert, verblüfft und die Leute blind macht für die darunter liegenden Irrtümer. Die Theorie ist wie ein Bettler, der in Purpur gekleidet ist, den die unwissenden Leute für den König halten. Ihre Vertreter sind brillante Männer, aber sie waren eher Meta-Physiker als Wissenschaftler. Keine einzige der Relativitäts-Annahmen ist bewiesen worden.“

    Aber das Buchexemplar in meinem Besitz schafft eine bildhafte Verbindung zu beiden – weil Andor Foldes privat von Einstein begleitet gespielt und der Autor des Buchs über Nikola Tesla dieses Exemplar der Witwe von Andor gewidmet hat.